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Typo3 und der Cache

27. Januar 2017

Typo3 Cache leeren

Viele Systeme unterstützen einen Cache-Vorgang, so auch Typo3.  Dabei ist der Cache bei Typo3 ziemlich wichtig, denn ohne Cache ist das CMS relativ teilweise unerträglich langsam. Das Cache vorgehen führt allerdings auch dazu, dass man manchmal das Gefühl hat, dass sich der Typo3 Cache sehr hartnäckig hält. Im folgenden Stellen wir ein paar Möglichkeiten vor, um diese Cache-Probleme in Griff zu bekommen.

Typo3

24. Juni 2015

Was ist Typo3?

Bei Typo3 handelt es sich um ein weiteres, sehr beliebtes CMS (Content Management System). Dieses wird aber im Gegensatz zu WordPress oder Joomla eher genutzt, wenn es um komplexere Systeme geht. Auf den ersten Blick scheint die Bedienung recht komplex. Möchte man nur einen einfachen Internetauftritt, der schnell umgesetzt und leicht zu pflegen ist, so ist es, „als ob man mit Kanonen auf Spatzen schießt“. Bei komplexeren Webseiten, und vor allem in Bezug auf Mehrsprachigkeit, ist man hier genau richtig.

Typo3 typisches!

Die Oberfläche von Typo3 ist eher simpel gestaltet, was sehr für Typo3 spricht, wenn man es als CMS einsetzen möchte. Man hat drei Bereiche, mit denen hauptsächlich arbeitet. Eine Modulliste, in der man auswählt, welche Art von Arbeit man durchführen möchte. Ein Verzeichnisbaum, in dem entschieden wird, welche Seite bearbeitet werden soll.
Zu guter Letzt noch eine Arbeitsfläche, in der die Texte bearbeitet und verwaltet werden.

Viele möchten ihre Webseiten Multilingual umgesetzt haben. Hier ist man bei Typo3 klar im Vorteil, denn es liefert diese Funktion schon von vorneherein mit. Während bei Joomla! für jede Sprache, eine eigene Inhalts-Seite erstellt werden muss, wodurch man leicht die Übersicht verlieren kann. Bei WordPress muss erst ein Plugin erstellt werden, welches leider nicht immer

Framework VS CMS

20. Februar 2015

Auf dem Markt gibt es unzählige von Content Management – sowie Framework-Systemen. Hier verliert man schnell den Überblick, wann man was einsetzen sollte. Ich versuche Ihnen mit diesen Artikel näher zu bringen, welches Framework bzw. CMS wann am besten eingesetzt werden soll und erläutere es mit gängigen Beispielen wie das Yii2 Framework, Joomla! und TYPO3 und WordPress.

Der eigentliche Unterschied von Framework zu CMS Systemen besteht darin, dass Frameworks lediglich eine Basis für Ihre Webseite schafft, indem es bestimmte Bibliotheken intelligent zusammenfast. Ein Backend sowie Frontend werden hier händisch erstellt. Ein CMS System geht hier ein Schritt weiter und stellt eine Verwaltung in Form eines Backends zur Verfügung. Sowohl Frameworks wie auch CMS Systeme haben dadurch Ihre Vor- und Nachteile und haben je nach Anwendungsfall ihre Daseinsberechtigung. Ein Framework bietet eine flexibelere Entwicklungsumgebung, doch bei einer normalen Webseite spielt dies desöfteren keine Rolle. Nach etlichen Jahren in der Webentwicklung möchte ich Ihnen nun zeigen, wann ich persönlich zu welcher Variante greife und empfehlen kann.

Frameworks

Yii2 eignet sich vor allem für große bzw. komplexe Webapplikationen und überzeugt durch Geschwindigkeit, Sicherheit und einer hohen Anpassungsfähigkeit. Da man hier direkt am Kern entwickelt, ist es mit einem Framework sogar ohne Probleme möglich, ein eigenes CMS zu schreiben, um den Unterschied zum CMS noch einmal näher zu bringen. Yii2 kann somit in allen Anwendungsfällen verwendet werden, allerdings ist man bei einer normalen Content-Seite mit Joomla! bzw Typo3 und bei einen Blog mit WordPress hier sicherlich besser bedient, da die Dauer für das Grundgerüst bei einem Framework natürlich weitaus höher liegt.

Content Management Systeme 

CMS Systeme wie Joomla! oder TYPO3 eignen sich am ehesten für Webseiten.
TYPO3 für größere mit verschachtelten Seiten und Joomla für kleine bis mittlere Homepages.
Auch wenn WordPress des öfteren als CMS System für normale Webseiten genutzt wird, möchte ich persönlich hiermit davon abraten. Das System ist für Blogs entwickelt worden und sollte auch nur dafür verwendet werden. Natürlich ist es auch möglich hiermit Webseiten zu erstellen, dies gestaltet sich allerdings meist äußerst Aufwendig und man ist mit anderen System folglich besser bedient.

Fazit

Abhängig davon welches Ziel man verfolgt, eignet sich ein anderes System, einen Gewinner auf klarer Linie gibt es hier resultierend nicht. Sollten Sie trotz dieses Beitrages weitere Fragen haben, oder möchten Ihre Umsetzung in unsere Hände legen, freue ich mich selbstverständlich auf ein persönliches Gespräch.