WordPress Plugins

26. Juni 2015

Alle feiern sie, alle lieben sie! Es gibt sie inzwischen überall. Ob in Spielen oder in Bearbeitungsprogrammen. Sie sind kinderleicht einzubauen, installieren und meist auch zu nutzen. Findet man nichts passendes, macht man sich selbst ans Werk und bastelt sich eines.
Ja die Rede ist hier von Plugins.

Plugins

In WordPress ist es möglich, so wie ziemlich überall auch, Plugins einzubauen. Ein Kontaktformular soll es sein? Kein Problem. Einfach in WordPress zu den Plugins gehen und kurz in der Suche Kontakt eingeben und die Liste wird durchsucht. Hierbei sollte gut durchgelesen werden, was das Plugin bietet und ob es mit der momentanen Version kompatibel ist.
Ist man sich nicht sicher, welches man aus der Liste auswählen soll, lohnt es sich einen Blick auf die Kommentare zu werfen. Diese geben oftmals gutes Feedback, ob das Plugin bedienbar und anpassbar ist.
Um die Suche ein wenig zu vereinfachen, sind hier ein paar gute kostenlose Plugins, die auf einer guten Webseite nicht fehlen sollten.

5 Must-Have Plugins für WordPress-Seiten

Ninja Formular
Das Ninja Formular ist die Lösung, wenn man ein Kontaktformular auf seiner Webseite einbinden möchte. Das Plugin bietet viele Felder, die per Drag’n’Drop eingefügt werden können. Die einzelnen Felder können nochmals genauer eingestellt werden. Das Kontaktformular lässt sich sowohl über einen Shortcode einfügen, als auch über eine Oberfläche. Für das Styling muss man auf das CSS zurückgreifen. Will man sich jedoch nicht erst durch die Klassen und ID´s wühlen, so bietet der Hersteller des Plugins, im FAQ der Webseite eine ausführliche Doku.

Responsive Lightbox
Benötigt ihre Webseite noch eine Lightbox, würden wir diese hier weiterempfehlen. Dieses Plugin ist leicht zu bedienen, einfach die gewünschten Effekte einstellen, ein Bild in den Inhalt einbinden und fertig. Mehr ist dazu nicht nötig.

Simpleshare Buttons
Dieses Plugin bietet die Möglichkeit Share Buttons auf der Webseite einzubinden. Man kann aus einer Reihe Share Buttons wählen und diese dann per Drad’n’Drop auswählen. Außerdem kann eine Menge von Einstellungen gemacht werden, wie zum Beispiel für das Styling, die Positionen und die Funktionalitäten. Mochte man die Buttons im Header oder Footer positionieren, so müssen diese in das Theme eingefügt werden. Weiß man nicht genau wie man das anstellen soll, kann man in den Settings auf FAQ klicken, und hat die Lösung bereits vor der Nase stehen.

Meta Slider
Wenn ein Slider benötigt wird, empfehlen wir den Meta Slider. Er ist super leicht zu bedienen, was aber nicht heißt, das man nicht eine große Auswahlmöglichkeit hat. Sollte es doch einmal zu Schwierigkeiten kommen, so begrenzt sich die Möglichkeit der Fehler, auf eine überschaubare Anzahl, die dank der Webseite von Meta-Slider schnell behoben sind.

Google XML Sitemaps
Sitemaps waren Früher wie auch Heute wichtig. Sie haben über die Zeit hinweg sich leicht verändert. Heutzutage werden die Sitemaps dazu genutzt, um die Suchmaschinen auf die eigene Seite hinzuweisen. Mithilfe des Plugins werden Updates und neue Seiten/Beiträge automatisch hinzugefügt. Der einzige Zusatz, denn dieses Plugin benötigt, ist das man ein Konto bei Google einrichten muss.

Fazit

Das eine Plugin hat mehr Slider-Funktionen, hat aber eine unhandlichere Oberfläche und anders herum. Grundsätzlich gilt, dass diese kostenlosen Plugins die wichtigsten Grundfunktionen einer guten Webseite abdecken und gleichzeitig einfach zu bedienen sind. Doch gibt es jede Menge Alternativen zu jenen Plugins, für die sich ein Blick lohnen könnte.

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